Am Mittwoch, dem 19.03.25, fand wieder der große, englische Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Unter der Moderation von Frau Hylla traten die sechs besten Vorleser aus den Klassen 6a, 6b und 6c gegeneinander an, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
In zwei Vorleserunden wurde zunächst ein vorbereiteter Text aus dem Englischbuch präsentiert und anschließend musste eine unbekannte Kurzgeschichte vorgelesen werden. Eine 5-köpfige Jury aus Schulleitung, Lehrern und Schülern verfolgte die Vorträge mit großem Interesse und bewertete die Vorleser in den Kriterien sicheres flüssiges Lesen, deutliche Aussprache, sinngemäße Betonung und Lautstärke der Stimme.
Am Ende des Wettbewerbs wurden die besten Vorleser mit tollen Preisen geehrt: Der 1. Platz gewann einen 20€-Büchergutschein und das Gesellschaftsspiel The Game of Life, der 2. Platz erhielt einen 15€-Büchergutschein und das Spiel Cluedo und der 3. Platz konnte sich über einen 10€-Büchergutschein und das Spiel Cluedo freuen.
Die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs waren:
1. Platz: Marit Lenzing (6b)
2. Platz: Andy Yu (6c)
3. Platz: Belal Alfutore (6a)
4. Platz: Aydin Karakus (6a)
5. Platz: Ayda Selmani (6c)
6. Platz: Josh Ziob (6b)
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und vielen Dank an alle, die den Wettbewerb durch ihr Engagement ermöglicht haben!
Helau und Alaaf! Diesen Begrüßungen kann an Karneval keiner entkommen. Bunte, auffällige, närrische Kostüme überall! Von Clowns zu Einhörnern und Elfen, an Karneval ist alles dabei, am DBG besonders.
Karneval, auch Fasching, Fastnacht oder fünfte Jahreszeit genannt, wird am DBG seit mehreren Jahren gefeiert, in Europa schon seit dem Mittelalter. Zwar fanden diese Feste damals noch in der Kirche statt, waren jedoch keine kirchlichen Feste. Im Jahr 1823 fand in Köln der erste Rosenmontagszug unter dem Motto “Thronbesteigung des Helden Carneval“ statt.
Am DBG haben wir zwar keinen übertriebenen Zug durch die Stadt, aber dafür unsere geliebte Polonaise, die wir bis zu unserem Haarbachtor machen. Natürlich haben wir auch einen Kostümwettbewerb, bei dem der Gewinner oder die Gewinnerin einen Wanderpokal als Preis bekommt, der zwar in der folgenden Woche wieder abgegeben werden muss, aber trotzdem immer viele Freude bereitet. Am Kostümwettbewerb nehmen Schüler und Schülerinnen der Klassen 7-10 teil, die mit ihren kreativen Kostümen versuchen müssen, die Stimme der Jury, bestehend aus 5 Schülern der jeweiligen Stufe und Klasse, also jeweils Klasse a, b oder c, und einem Lehrer, in diesem Falle Herr Maaßen. Natürlich gab es auch ein paar Lehrer und Lehrerinnen, die in Kostümen zur Schule gekommen waren, dieses Mal gab es dort das Motto „Unterwasserwelt“ und besonders Frau Löwenberg beeindruckte das Publikum mit ihrer phantasievollen Kreation (siehe Fotos oben).
Moderiert wurde die diesjährige Karnevalsfeier von Aline aus der 8a und Mattis aus der 8b.
Nach dem populären Kostümwettbewerb, gab es noch ein paar Spiele, unter anderem Reise nach Jerusalem oder Stopptanz. Die erste Runde Stopptanz konnte Abdul-Kerim aus der 8b ganz klar gewinnen. Die zweite jedoch wurde von Anouar aus der 7c gewonnen, eine etwas längere, aber trotzdem spannende und humorvolle Runde. Mit Tanzmoves konnten jedoch in keiner Runde die Schüler das Publikum beeindrucken, die letzte Runde ging dann auch so lang, dass wir vier Gewinner hatten.
Sieger des Kostümwettbewerbs wurde Ivan aus der 8c, der mit seinem Kostüm als Schlumpf die Jury sofort beeindruckte. Herzlichen Glückwunsch an Ivan! Knapper zweiter Platz waren die „Rapper aus 40880“, auch bekannt als Jesuslin, Noemi, Ayla und Nina aus der 8b. Die „Rapper aus 40880“ waren zwar die Sieger der Herzen des Publikums, aber leider nicht die Sieger für die Jury. Es gab jedoch noch viele andere Kostüme, zum Beispiel Erdbeeren, Kartons, Herzensbrecher, Perry das Schnabeltier oder Piraten.
Dann kam der Part des mittags, auf den die meisten warteten, die Rede von Herrn Florin. Diese war zwar auf niedersächsisch, da Herr Florin gebürtig aus Niedersachsen kommt. Viele verstanden seine Rede dadurch nicht so ganz, konnten sich den Kontext aber schnell selbst erschließen (siehe Foto unten). Die Rede war mit vielen Witzen und ein paar Anekdoten gefüllt. Sehr humorvoll! Seine Rede wurde pünktlich um 11:11 beendet, indem Aline seine Krawatte zerschnitt. Danach führte Ivan die Polonaise an, mit der die Fünft- und Sechstklässler aus ihren Klassen und zum Haarbachtor gebracht wurden. Und damit war die Karnevalsfeier 2025 am DBG beendet.
Lucas Kaufhold, auch bekannt als Herr Kaufhold, ist schon seit diesem Schuljahr auf unserer Schule und wir stellen ihn heute vor!
Lucas Kaufhold ist 28 Jahre alt und hat 3 Geschwister. Er hat zwar keine Haustiere, aber die kleine Dackeldame von seiner Schwester liebt er sehr (siehe Foto unten). Er unterrichtet die Fächer Geographie und Sport. Dies sind seine Lieblings Fächer, er liebt die Vielfalt in der Geographie und als Kind hatte er schon immer eine Vorliebe für Sport.
Der Grund, wieso er Lehrer werden wollte, war, dass er es liebt, anderen Menschen Sachen zu erklären oder ihnen zu helfen. Außerdem kann er sich nicht vorstellen, beispielsweise in einem Büro zu arbeiten. Er unterrichtet erst seit diesem Schuljahr, aber hat noch vor, es solange zu machen, bis er den Spaß daran verliert. Noch ist es nichts so, da er es liebt, mit vielen Schülern im Austausch zu bleiben und etwas über ihr Leben zu erfahren. Herr Kaufhold mag natürlich auch die anderen Lehrer an der Schule, mit den sogenannten ,,Refis“, also den restlichen Referendaren, versteht er sich aber am besten. Man könnte sie schon als seine besten Freunde aus dem Lehrerkollegium betrachten.
Er findet es gar nicht gut, dass die Schüler sich so viel Druck durch die Noten machen und die ganze Zeit die Sorge haben, dass sie nicht gut genug seien. Das führt nämlich dazu, dass sie garnicht mehr den Spaß an der Schule sehen und das Einzige, woran sie denken, ist, eine gute Leistung zu bringen. Vor allem am Sportunterricht sollte man ja mit Spaß teilnehmen, genauso wie er es auch schon als Kind und bis heute tut, beim Tischtennis sogar am meisten!
Mit Tischtennis und Entwicklungszusammenhalt kennt er sich sehr gut aus, so gut dass er jetzt ohne Vorbereitungen frei ein 30 minütiges Referat halten. Er hat so viel Wissen darin, da sein Vater bei der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) arbeitet und für die Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und anderen Ländern zuständig ist. Dadurch hat er in dem Bereich viel Wissen mitbekommen.
Seine Lieblingsfreizeitbeschäftigungen sind Fahrrad und Rennrad fahren. Außerdem hat Herr Kaufhold natürlich auch in seiner Freizeit zu sehr vielen anderen Leuten außer Lehrern und Schülern Kontakt. Einen besten Freund hat er auch, also stellten wir ihm die Frage, was sein bester Freund als erstes vermuten würde, wenn Herr Kaufhold verhaftet werden würde. Nach einigem Überlegen kam er auf die Idee, dass es am zu schnellem Fahren liegen könnte.
Ein paar Fantasie und Kreativität erfordernde Fragen haben wir uns auch ausgedacht, wie zum Beispiel wie er den Leuten dort beweisen würde, dass er aus der Zukunft ist, wenn er 400 Jahre zurück reisen würde. Er würde es mit Hilfe eines Elektro Magneten hinbekommen, war seine Antwort. Interesse an Filmen hat er auch. Wenn er einen Tag in einer Fantasie-Welt verbringen dürfte, wäre es am liebsten in der Welt von Harry Potter. Einen Rat, den er seinem jungen Ich geben würde, wäre: ,,Bleib dir immer treu und schau immer nur auf dich, egal was andere sagen!“
Anfang Februar gab es wieder die Halbjahrzeugnisse. Ein aufregender Start in den Februar für Schüler und Schülerinnen, denn für viele von ihnen ist der Tag der Zeugnisübergabe mit Angst behaftet, da es von den Eltern Ärger geben kann, wenn die Leistungen schlechter sind, als erhofft.
Es gibt Studien, die besagen, dass es keine Noten geben sollte, da Noten viele Schüler und Schülerinnen stark unter Druck setzen und darunter auch die Leistung leiden kann. Im schlimmsten Fall kann es auch zu Depressionen führen. Mich hat das Thema interessiert, besonders wie es für uns als Schüler ist und welche Auswirkungen es auf die Beziehung zu den Eltern haben kann, wenn die Noten einmal nicht so sind, wie es die Eltern von uns erwarten. Aus diesem Grund habe ich eine Umfrage in der jahrgangstufe 5 bis 7 mit 16 Schülern und Schülerinnen durchgeführt, um unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema zu erhalten.
Die Mehrheit der befragten Schüler und Schülerinnen war zufrieden mit ihren Zeugnissen. 4 Kinder jedoch nicht, bei ihnen waren die Noten eher schlechter.
Der überwiegende Teil der Eltern war, nach Aussage der Kinder, glücklich über die Zeugnisse, nur wenige Eltern haben nicht so reagiert haben, wie die Kinder es sich gewünscht haben und das ist natürlich dann für die ganze Familie eine Belastung, weil die Stimmung erst einmal sehr angespannt ist und es dauert, bis der Ärger verflogen ist. Von den 16 befragten Schülern und Schülerinnen hat aber eigentlich nur ein Kind wirklich Ärger wegen der schlechten Noten bekommen. So muss es jetzt jeden Tag Mathe üben, da die Eltern es so entschieden haben, damit die Noten in diesem Fach endlich besser werden. Aber es gibt auch schöne Auswirkungen, die die Zeugnisvergabe haben kann. So erhalten viele Kinder als Belohnung für ein gutes Zeugnis von ihren Großeltern Geld, andere von ihren Eltern auch Geschenke. Nur Wenige bekommen garnichts für gute Noten, da die Eltern es als Selbstverständlichkeit ansehen.
14 der 16 Schüler und Schülerinnen haben natürlich auch für das nächste Halbjahr Ziele vor Augen, wie zum Beispiel haben sie den Vorsatz, keine Vieren mehr auf dem Zeugnis zu haben, sich mehr zu melden und einen besseren Durchschnitt zu haben, sich also in allen Fächern zu verbessern. Zwei Schüler und Schülerinnen haben keine wirklichen Ziele für das neue Halbjahr, vielleicht aus dem Grund, weil ihre Noten auch jetzt schon sehr gut sind.
Mehrere Schüler und Schülerinnen haben sich unfair bewertet gefühlt. Eine Schülerin berichtete, dass sie ihre Note nicht fair fand, weil die Lehrerin bzw. der Lehrer ein halbes Jahr nicht da war und eine Hausaufgabe dann ihrer Meinung nach über ihre Zeugnisnote entschieden hat. Klar, dass es das natürlich auch immer wieder gibt, da Menschen auch immer Fehler machen können, aber auch natürlich die Meinung darüber, welche Leistungen welche Noten ergeben, immer auch Ansichtssache ist und von daher sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Insgesamt hat diese Befragung gezeigt, dass die Eltern zum größten Teil so reagieren, dass die Kinder eigentlich keine Angst haben müssen, wenn die Noten auf dem Zeugnis einmal schlechter sind. Auch wenn dann Nachhilfe oder mehr Üben die Folge ist, können Schüler dies ja auch als Hilfe verstehen, auch wenn es zuerst einmal natürlich Zeit kostet. Erfreulicherweise zeigen auch die guten Vorsätze der Schüler und Schülerinnen, dass sie engagiert sind und sich auch wirklich verbessern möchten und ihnen schlechte Noten nicht einfach nur egal sind.
Ende Januar besuchte die Klasse 10c des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Ratingen das Schokoladenmuseum in Köln. Nach einer kurzen allgemeinen Einführung zum Anbau von Kakao und den Arbeitsbedingungen lernten alle interessante Fakten zum Thema fairer Handel und fairer Kakao. Durch Riechen, Schmecken und Anfassen war es Lernen mit allen Sinnen.
Die Schülerinnen und Schüler waren nachhaltig beeindruckt 🙂
Die DBG-Big-Band war zu Gast beim Schulorchester-Treffen in der Tonhalle. Sie spielte mit sechs weiteren Ensembles aus Düsseldorf einen Konzertabend. Obwohl mit 20 MusikerInnen die kleinste Gruppe, konnte ihre symphonische Rockmusik mit den großen Orchestern mithalten. Die Tonhalle hatte 1200 Besucher und das Konzert war ausverkauft.
Die zwanzig MusikerInnen haben die wichtigste Bühne Düsseldorfs gerockt!
Die Forscher-AG an unserer Schule gibt es nun schon seit über acht Jahren. Was als freiwilliges Nachmittagsangebot begann, ist mittlerweile eine feste AG, die gerne gewählt wird. Aber wie ist die AG überhaupt entstanden und was macht sie so besonders?
Die Leiterin der AG ist Frau Dreßler. Bevor sie an unsere Schule kam, gab es keine AG im Bereich Naturwissenschaften. Sie hatte schon immer eine große Leidenschaft für Chemie und Biologie, darum fand sie es schade, dass es keine AG in dieser Richtung gab. Schon als Kind fand sie die Natur spannend und wollte Lehrerin werden. Als sie dann ans DBG kam, entschied sie, dass sie die Schüler und Schülerinnen genauso für diese Fächer begeistern wollte – und so entstand die Forscher-AG.
Zu Beginn war die AG freiwillig und die Schüler konnten sich aussuchen, ob sie mitmachen wollten. Die AG war in zwei Gruppen unterteilt: Eine für die Klassen 5 und 6, die „Naturforscher“ hieß, und eine für die Klassen 7 und 8, die „Forscher-AG“. Die Schüler durften in diesen Gruppen mit spannenden Experimenten und Themen aus der Welt der Chemie und Biologie arbeiten.
Als die Nachmittags-AGs irgendwann verpflichtend wurden, blieben Natur- und Forscher-AGs bestehen. Heute ist sie genau wie früher auch in zwei Gruppen eingeteilt. Die AG gibt es also schon fast so lange, wie Frau Dreßler an der Schule ist.
In der AG geht es nicht nur um Theorie, sondern auch um die Praxis. Die Schüler dürfen ihre eigenen Themen auswählen, Experimente durchführen und dabei viel selbst ausprobieren. Das macht die AG viel spannender als den normalen Unterricht.
Eine weitere tolle Sache an der AG ist die Unterstützung durch den Förderverein. So haben die Schülerinnen und Schüler Zugang zu besonderen Materialien und Geräten, mit denen sie spannende Experimente durchführen können. Die AG gibt allen Teilnehmern die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen und kreativ sein zu können.
Seit acht Jahren ist die naturwissenschaftliche AG also schon ein Bestandteil unserer Schule. Sie gibt vielen die Möglichkeit, Dinge zu lernen und auszuprobieren, die im normalen Unterricht oft nicht behandelt werden. Dank Frau Dreßler, ihrer Begeisterung und der Unterstützung des Fördervereins können viele in der AG kreativ werden und in die Welt der Naturwissenschaften eintauchen.
In dieser Woche hat die Klasse 8a mit ihren beiden begleitenden Lehrerinnen Frau Esser und Frau Kluytmans einen Ausflus in die Eissporthalle in Ratingen gemacht. Mit Helm und Handschuhen ausgestattet, gab es dann eine Menge Spaß auf dem Eis und es zeigte sich, dass viele Schüler und Schülerinnen sehr geübt im Schlittschuhlaufen sind und auch häufiger privat die Eissporthalle besuchen. So gab es auch keine Verletzungen o. ä. und alle kamen zur 5. Std. wieder wohlbehalten in unserer Schule an.
In jeder Pause und auch in Freistunden ist die Cafeteria des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums ein gern besuchter Ort, besonders von Schülerinnen und Schülern, um die dort angebotenen Köstlichkeiten zu verzehren und beim Gespräch mit Freunden zu entspannen. Herr Berber leitet die Cafeteria schon seit Anfang 2020 mit seinen Kolleginnen. Wir haben einer von seinen Kolleginnen ein paar Fragen zur Arbeit in der Cafeteria gestellt und waren über einige Antworten sehr erstaunt.
So beginnt z. B. der Arbeitstag schon um 6:30 Uhr morgens, weil sich einige Schülerinnen oder Schüler schon in der ersten Pause oder noch vor Beginn der Schule in der Cafeteria etwas zu essen kaufen möchten. Das muss natürlich entsprechend vorbereitet werden, damit das Angebot dann schon vor 8 Uhr verfügbar ist. Eine der weiteren Aufgaben der Mitarbeiter der Cafeteria ist es, die Schüler und Schülerinnen und Lehrer und Lehrerinnen zu bedienen, essen vorzubereiten und es anschließend zu verkaufen. Ein paar der meist verkauften Essens-Angebote sind Chickenbrötchen und Pizza. An Getränken gibt es beispielsweise Wasser, Apfelschorle oder Eistee.
Wir haben auch eine Schülerumfrage in der 5. und 6. Klasse zum Thema Cafeteria gemacht. Dabei ist unter anderem herausgekommen, dass manche Leute mit den Preisen der Cafeteria nicht zufrieden sind, weil einige Angebote teuer sind. Viele Kinder wünschen sich, dass Chickenbrötchen anstatt 2,50€ nur noch 1,50€ kostet, was natürlich nicht möglich ist, da natürlich Fleisch seinen Preis hat. Jeden Montag gibt es ein Hauptgericht für 2,50€ und jeden Donnerstag gibt es eins für 3,50€. Oft sind es Gerichte, die in verschieden Kulturen zuhause sind: zum Beispiel eine Karotten-Ingwer Suppe, eine Türkische Linsensuppe, Reisgerichte oder sogar Vegetarische Döner. So ist für jeden immer etwas dabei. In der Cafeteria wurde diesen Winter auch Punsch und im Sommer auch Wassereis oder Kratzeis verkauft. Damit ist das Angebot der Cafeteria immer wieder sehr abwechslungsreich, was sowohl die Schüler als auch die Lehrer sehr zu schätzen wissen. Die Cafeteria sieht sehr farbenfroh und bunt aus, so dass sich die Schüler und Schülerinnen gerne dort hin setzen.