Mitteilungen
Eigene „News“ der Schule
Erfolgreiche Teilnahme des DBG beim Swim & Run in Ratingen
Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen nahm das DBG auch in diesem Jahr wieder erfolgreich am Swim & Run in Ratingen teil. Den Auftakt machten die Lehrkräfte – und das gleich mit beeindruckenden Ergebnissen. In allen drei Lehrerwertungen stand am Ende ein DBG-Mitglied ganz oben auf dem Treppchen: Chantal Gobrecht gewann die Wertung der Lehrerinnen, Stefan Böger setzte sich bei den Lehrern durch und Daria Mikhaylova sowie André Edenharter siegten gemeinsam in der Staffel. Damit legten die Lehrkräfte ein hervorragendes Vorbild für die Schülerinnen und Schüler vor.
Anschließend gingen die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler an den Start. Henri Ackermann lief vor Sam Amiri und Beyazit Tokat ins Ziel und die drei belegten damit die ersten Plätze ihrer Startgruppe. Da es jedoch mehrere Startgruppen gab, verpassten sie in der Gesamtwertung der mehr als 70 Teilnehmer der fünften Klassen nur knapp eine Platzierung unter den Top 10. Bei den Mädchen kamen Mira Dangschies und Mila Borghold als Erste aus dem Wasser. Schwierigkeiten mit den Schuhen und der Startnummer kosteten jedoch wertvolle Zeit, sodass sie sich am Ende dennoch im vorderen Drittel der rund 90 Starterinnen ihrer Altersklasse platzieren konnten. Auch alle weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer meisterten die anspruchsvollen Bedingungen und erreichten trotz der großen Hitze erfolgreich das Ziel.
Bei den Schülerinnen und Schülern der sechsten Klasse konnten ebenfalls viele gute Leistungen erzielt werden. Vor allem Mila Helbling und Neah Köllges lieferten sich einen packenden Zielsprint und landeten damit auf Top 20 Plätzen. Auch Adam Alhaji konnte mit seiner Schwimmleistung beeindrucken und lief souverän über die Ziellinie.
Aus der siebten Klasse nahm aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle diesmal leider nur Tom Langenberg teil. Er behauptete sich im soliden Mittelfeld und erreichte mit einer starken Leistung zufrieden das Ziel.
In der achten Klasse mussten sich unsere Schülerinnen und Schüler gegen zahlreiche leistungsstarke Schwimmer behaupten. Dennoch konnte sich vor allem Edward Fiedler durchsetzen und landete am Ende auf Platz 5. Zufrieden war der Triathlet damit allerdings nicht vollständig, da nicht alles so lief, wie er sich vorgestellt hatte.
Besonders erfolgreich verlief der Wettkampf für die Neuntklässler. Leon Schäfer erreichte erneut einen Podestplatz und wurde Dritter (siehe Foto oben). Noch weiter nach vorne schaffte es Maximilian Yu, der einen hervorragenden zweiten Platz in seiner Altersklasse belegte.
Insgesamt war der Swim & Run trotz der hohen Temperaturen für alle Beteiligten ein anstrengender, aber erneut sehr erfolgreicher und schöner Tag. Besonders beeindruckend war der starke Zusammenhalt innerhalb des DBG: Alle feuerten sich gegenseitig an, unterstützten sich und freuten sich gemeinsam über die erzielten Leistungen. So wurde der Wettkampf einmal mehr zu einem sportlichen Highlight, das die Gemeinschaft am DBG stärkte.
SuperTip 17.7.2026
Standing Ovations beim Festkonzert „Bridging Cultures in Music“
Am Ende hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Applaus brandete, begleitet von Standing Ovations, am 14.07.2026 durch die Stadthalle Ratingen – getragen von einer spürbaren Mischung aus ehrlicher Begeisterung, tiefem Respekt vor der Leistung der Musikerinnen und Musikern und einem beflügelnden Gefühl der Verbundenheit. Als die letzten Töne der Zugabe von „Dancing Queen“ verklangen, war klar: Dieser Abend bot weit mehr als ein großartiges Konzert – er war das gelebte Zeichen einer langen, internationalen Freundschaft.
Das gemeinsame Konzert „Bridging Cultures in Music“ bildete den musikalischen Höhepunkt des Besuchs der Partnerstadt Vermillion im Rahmen des 750-jährigen Ratinger Stadtjubiläums sowie des zweiwöchigen Austauschprogramms mit dem Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium. Die freundschaftliche Verbindung wurde an diesem Abend vertieft und eindrucksvoll hörbar: Musikerinnen und Musiker aus Vermillion, des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums in Ratingen-West und der Musikschule Ratingen zeigten, wie Musik die Menschen auf eine beeindruckend unkomplizierte Weise im Herzen zusammenführen kann. Eröffnet wurde dieser Abend von Paul Severnich (Musikschule Ratingen, siehe Titelbild), der die Gäste zweisprachig begrüßte.
Schon der Auftakt war etwas Besonderes: Aus der Mitte des Saals erklangen die warmen, getragenen Töne des Alphorn-Quartetts der University of South Dakota (siehe Foto unten). „Dieses grandiose Eröffnungsstück stammt aus der Feder von Charles Dibley“, erläuterte zuvor Aline Messerer (Schülersprecherin des DBG), die als Moderatorin durch den Abend leitete.
Im weiteren Verlauf entfaltete sich ein facettenreiches Programm. Der deutsch-amerikanische Chor begeisterte unter der musikalischen Regie von Cathrin Schuster-Sixt (Leiterin der Ratinger Chöre) mit einem gefühlvollen Arrangement von „We Are The World“ sowie mit der an Beethoven angelehnten „Ode an die Zukunft“, die eine moderne, hoffnungsvolle Botschaft vermittelte. Für rhythmische Energie sorgte anschließend die Big Band des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums unter der Leitung von Alexander Otto (Musiker und Lehrer am DBG, siehe 1. Foto unten). Mit dem wundervollen Song „Feeling good“, dem mitreißenden Lied „Congo“ und dem künstlerischen Ausschnitt von „The Wiz“ wurde ein buntes Angebot präsentiert. Weltbekannte Klassiker folgten, dargeboten von dem deutsch-amerikanischem Blechbläser-Ensemble unter der Leitung von Todd Cranson, der das Publikum schnell animieren konnte. Die Lieder „Downtown“ und „Sweet Caroline“ wurden anfangs noch zögerlich, später aber beschwingt im Saal mitgesungen. Vor der Pause wurde es besinnlich. Das Lied des Namensgeber des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums und zugleich die Schulhymne des DBG „Von guten Mächten“ wurde mit dem deutsch-amerikanischen Chor unter der Leitung von Cathrin Schuster-Sixt gesanglich mit dem Publikum zelebriert.
Nach einer Erfrischung wieder zurückgekehrt, übernahmen alle Musikerinnen und Musiker vereint die Bühne. Während das „Rock Stone Intro“ gespielt wurde, stellte Paul Severnich (Musikschulleiter Ratingen) alle Beteiligten noch einmal vor. Es folgte das große international zusammengesetzte Blasorchester. Mit kraftvoller symphonischer Blasmusik führte es das Publikum schließlich zum Höhepunkt des Abends: der Uraufführung von „Ratingen 1276–2026“. Komponist Charles Dibley dirigierte selbst sein einzigartiges Geschenk an die Stadt Ratingen. Dieses Stück verbindet melodisch historische Motive mit modernen Klangfarben und zeichnet ein umfassendes Bild der Stadt Ratingen ab. Nach einem ABBA-Medley vereinte schließlich das großartige Finale alle Mitwirkenden noch einmal auf der Bühne. Gemeinsam präsentierten sie den Queen-Klassiker „We Are The Champions“ – ein emotionaler Abschluss, mit „Gänsehaut“-Gefühl, bei dem es aber nicht bleiben sollte.
Kamden Dibley (Schwiegertochter des Komponisten) und Lenni Billberg, die das Austauschprogramm zusammen mit Tanja Blum-Campa (Stellvertretende Schulleiterin) und Natascha Ehrenheim (Lehrerin) vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium ermöglicht hatten, bedankten sich für die herzliche und langjährige Gastfreundschaft. Zudem wurde Paul Severnich ein extra für ihn angefertigter Quilt mit dem Stern von Dakota als Dank für seinen Einsatz bezüglich dieses musikalischen Abends überreicht.
„Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!“ – Mit dieser Zeile aus dem Bonhoeffer-Lied gab Uwe Florin (Schulleiter des DBG, siehe 2. Foto unten) in seiner Abschlussrede den anwesenden Bürgermeistern, Patrick Anders und Kevin O’Kelly, augenzwinkernd den Anstoß, Ratingen und Vermillion bald wieder zu vereinen. Mit diesem Wunsch klang der Abend, der eindrucksvoll zeigte, wie lebendig Städtepartnerschaft sein kann, begleitet von einer Zugabe langsam aus.
RP vom 16.7.2026 Bettina Strigl




Warum wir Gastfamilie geworden sind: Motive und Erwartungen
Das DBG veranstaltet einmal im Jahr einen Schüleraustausch mit der Vermillion High School in Süd Dakota, Amerika, das ist die Partnerstadt von Ratingen. Jedes Jahr nehmen ein paar Familien unserer Schule einen Austauschschüler oder eine Austauschschülerin bei sich zuhause auf. Wir haben den Eltern, die jemanden aufnehmen, ein paar Fragen gestellt, wie der Alltag aussieht, wie die Vorbereitungen aussehen und noch Vieles mehr!
Bei der ersten Frage ging es darum, warum sich die Gastfamilien dazu entschieden haben, einen Austauschschüler aufzunehmen. Viele Antworten bezogen sich darauf, dass sie neue Erfahrungen machen wollen, eine andere Kultur näher kennenlernen möchten und diesem Schüler oder dieser Schülerin natürlich auch Deutschland zeigen möchten. Außerdem erhoffen sich die Failien eine tolle Zeit und eine Familie antwortete damit, dass sie im Kontakt mit dem Gastschüler ,,Sprachhemmungen´´ überwinden möchte.
Die nächste Frage bezog sich darauf, was die Gastfamilie mit dem Schüler oder der Schülerin unternehmen möchten. Ein großer Aspekt dabei ist das Erkunden der Umgebung, also Ratingen aber vor allem auch Düsseldorf. Unter allen Austauschschülern findet aber auch schon ein umfangreiches Programm, organisiert vom DBG, statt, bei dem sie sich unter anderem ein Konzert der Toten Hosen ansehen oder zusammen ein Sommerfest feiern.
Als nächstes haben wir gefragt, seit wann sich Gastfamilie und die Austauschschüler schon kennen und was sie schon voneinander wissen. Die meisten Familien haben schon seit mehreren Monaten Kontakt zu ihrem Schüler, dadurch wissen sie schon viel über die Person und sind gut über Hobbys und Interessen informiert. Darauf kann man sich natürlich dann einstellen, wenn man dem Gast eine Freude bereiten möchte.
Im nächsten Schritt fragten wir, wo der Schüler schlafen und wohnen wird. Da waren die Antworten ziemlich übereinstimmend, entweder im Zimmer des Gastgeberschülers oder der Schülerin, manchmal war die Antwort aber auch, dass der Schüler sein eigenes Zimmer bekommt.
Insgesamt zeigt sich, dass der Schüleraustausch viel Vorbereitung braucht und sich die Gastfamilien auf eine schöne Zeit mit ihren Austauschschülern freuen. Außerdem gibt es ein vielseitiges Programm in Ratingen, Düsseldorf und Umgebung und somit steht einer großartigen Zeit, die die Amerkianer hier verbringen dürfen, nichts im Wege.
Silas/Blog-AG
USA-Quiz am DBG: Was wissen unsere Schüler und Schülerinnen
Dieser Frage wollten wir nachgehen und haben ein kleines Amerika-Quiz erstellt. Die Fragen reichten von geographischen Fragen, berühmte Sehenswürdigkeiten bis hin zu geschichtlichen Fakten. Anschließend haben wir 17 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 5 befragt und ihre Antworten ausgewertet.
Dabei gab es einige spannende Ergebnisse. Manche Fragen wurden von fast allen richtig beantwortet, während andere deutlich schwieriger waren. Besonders bekannt waren beispielsweise die Hautstadt Washington, D.C, die Freiheitsstatue in New York und die Nachbarländer. Schwieriger fanden viele hingegen Fragen, wie die Anzahl der Streifen auf der amerikanischen Flagge, oder was die Abkürzung USA denn eigentlich bedeutet.
Unsere Ergebnisse:
- Hauptstadt der USA: 66% richtig
- Bedeutung der Abkürzung: 47% richtig
- Nachbarländer der USA: 10% richtig
- Anzahl der Bundesstaaten: 41% richtig
- Größter Bundesstaat: 17% richtig
- Anzahl der Streifen auf der Flagge: 5% richtig
- Stadt der Freiheitsstatue: 52% richtig
- Berühmter Park in Manhattan: 17% richtig
- Stadt von Hollywood: 41% richtig
- Geldschein mit George Washington: 41% richtig
- Golden Gate Bridge: 17%richtig
- Erster Präsident der USA: 82% richtig
Insgesamt zeigte unser Quiz, dass die Unterstufe bereits über ein gutes Grundwissen zu den USA verfügt. Einige Fragen konnten fast alle richtig beantworten, andere sorgten dagegen für mehr Unsicherheit. Das Quiz hat allen viel Spaß gemacht und war eine tolle Möglichkeit, etwas über Amerika zu lernen.
Dania Amin Rashany, Sara Diana Eberlein/Blog-AG
Kunstunterricht am DBG
Kreativität spielt an unserer Schule eine wichtige Rolle. Besonders im Kunstunterricht können sich Schülerinnen und Schüler kreativ austoben. Aber was macht man im Kunstunterricht am DBG eigentlich genau? Und was lernt man im Kunstunterricht? Um das herauszufinden, haben wir eine unserer Kunstlehrer-innen, Frau Pannen, interviewt.
Im Interview erklärte uns die Kunstlehrerin, dass die Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Jahrgangsstufen an vielen unterschiedlichen Projekten arbeiten. In der fünften Klasse gestalten sie im Moment Mosaike und malen Bilder zum Buch „Die unendliche Geschichte“. Dabei lernen sie ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen.
In der sechsten Klasse werden Tiere aus Ton hergestellt. Dadurch lernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Ton und können eigene Figuren gestalten.
In der siebten Klasse benutzen sie grade den Linolschnitt und zeichnen Porträts nach Vorlagen, dabei lernen sie etwas über Proportionen und Drucke.
In der achte Klasse wird perspektivisches Zeichnen vermittelt. Schülerinnen und Schüler lernen so, wie man räumlich zeichnet.


In der neunten Klasse geht es um das Thema Design und die zehnte Klasse macht Streetart.
In der Oberstufe spielt Kunst auch eine wichtige Rolle. Die EF beschäftigt sich zum Beispiel im Moment mit dem Impressionismus und Szenen aus dem Alltag.

Insgesamt ist der Kunstunterricht an unserer Schule sehr vielseitig. Egal ob malen, töpfern oder Streetart, es ist für jeden etwas dabei. Es ist schön zu sehen, wie man in jedem neuen Schuljahr kreative Ideen umsetzen kann und am Schluss seine Ergebnisse bewundern kann.
Charlotte & Oxana/Blog-AG
Amerikanische und deutsche Schüler in Köln
Am frühen Montagmorgen machten sich die DBGler mit ihren Gästen aus Vermillion auf den Weg zum Flughafenbahnhof Düsseldorf, um von dort zu einem Ausflug in die Stadt Köln zu starten. Geplant waren ein Besuch des Kölner Doms und des Schokoladenmuseums unter Leitung der begleitenden Lehrer und Lehrerinnen, Frau Esser, Frau Hylla und Herr Hinkel. Natürlich waren auch die beiden Lehrerinnen der amerikanischen Gastschüler, Kamden Dibley und Lenni Bilberg, dabei, die sich schon sehr auf den bevorstehenden Tag bei tropischen Temperaturen freuten.
Bevor es in den Kölner Dom ging, durften die Schüler nach ihrer pünktlichen Ankunft in Köln erst einmal den Turm des Kölner Doms erklimmen: 533 Treppenstufen, die alle Besucher ordentlich ins Schwitzen brachten, ging es in die Höhe, bevor man dann den eindrucksvollen Blick auf die Stadt Köln mit ihren vielen Kirchen und den Rhein genießen konnte. Nach einem kurzen, aber wunderschön kühlen Rundgang durch den Kölner Dom spazierten alle zusammen dann zum Schokoladen-Museum und die Schüler- und Schülerinnen erfuhren viel Interessantes über die Herstellung von Schokolade, wobei es auch immer wieder kleine Naschereien zwischendurch gab. Zum Abschluss durften die Schüler dann alleine die Kölner Innenstadt erkunden, bevor es dann nachmittags wieder nach Hause ging.
Für die Schüler und Lehrer war dies ein toller gemeinsamer Ausflug, der allen viel Freude bereitet hat!





Festakt: 13 Jahre Schüleraustausch DBG/Vermillion
Ein Festakt der besonderen Art konnte anlässlich des Besuchs der amerikanischen Austauschschüler aus Vermillion/South Dakota im Pädagogischen Zentrum des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums begangen werden: 250 Jahre Vereinigte Staaten von Amerika und 750 Jahre Stadt Ratingen!
Die Feierstunde wurde musikalisch von den Professorinnen und Professoren des Music Departments der University of South Dakota, Vermillion, begleitet. Unter dem begeisterten Beifall der Zuhörer und Zuhörerinnen präsentierten die talentierten Musiker Holly Haddad, Todd Cranson, Becky Rider und Amy Laursen ein buntes Programm von Jan Bach, Wilhelmine von Bayreuth und Brad Edwards (siehe Foto unten).
Neben den Reden der Schulleitung, Frau Blum-Campa und Herrn Florin (siehe Foto unten), die die Bedeutung des Schüleraustauschs hervorhoben, waren auch die Bügermeister aus Vermillion, Kevin O`Kelly, und Ratingen, Patrick Anders, und der stellvertretende Bügermeister, Michael Droste, anwesend. Sie alle waren sich darüber einig, wie wertvoll diese Städetpartnerschaft für das gegenseitige Verständnis zwischen den beiden Ländern ist. Auch die amerkianische Gerneralkonsulin, Alexandra Shema (siehe Foto unten), kam zu Wort und lobte sowohl die beiden Städte als auch besonders das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, das diese Freundschaft mit großem Einsatz über die Jahre hinweg pflegt, damit auch in der Zukunft Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit zu Toleranz und Offenheit über Ländergrenzen hinweg erhalten werden.




DBG-Vermillion-Austausch im US-amerikanischen Fernsehen
Auch den amerikanischen Medien ist der Besuch unserer Partnerschule anlässlich des 750-jährigen Jubiläums unserer Stadt nicht verborgen geblieben. Der Sender „Dakotanewsnow“ berichtete in seinen Nachrichten mit einem sehenswerten 3-minütigen Beitrag.
Den Beitrag könnt ihr unter dem folgenden Link abrufen:
Ausgezeichnet nachhaltig
Zum fünften Mal begeht das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium seinen Health-Care-Day
Auf diesen Tag hat sich die Schulgemeinschaft des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums schon lange gefreut: den Health-Care-Day. Und so startete dieser besondere Projekttag am 08. Juli 2026 bereits zum fünften Mal voller Vorfreude, guter Laune und Neugierde auf die vielen Angebote, die sich rund um das Thema „Gesundheit“ drehten. Veranstaltet wird der Health-Care-Day im zweijährigen Rhythmus von der Gruppe „DBGesunde Schule“, die aus engagierten Eltern, Schülern sowie Shiva Ghadimi (Schulsozialarbeiterin) und federführend Ellen Wolter (Erprobungsstufenkoordinatorin) sowie Vivian Kluytmans (Lehrerin) besteht (siehe Foto unten). In diesem Jahr erwartete die Schülerinnen und Schüler wieder ein großartiges Angebot. Aus fast 60 Programmpunkten durften sie sich zuvor sechs Favoriten aussuchen. Und damit der Ablauf reibungslos funktioniert, hatten engagierte Eltern kurzerhand ein Programm entwickelt, damit jedes Kind drei Angebote mit möglichst vielen Wunschkursen zugeteilt bekam. Ausgestattet mit den neuen QR-Codes und verlinkten Standort-Karten kam die Schulgemeinschaft so bestens orientiert durch den Tag. Und dass solch ein großes Engagement nicht unbemerkt bleibt, zeigte sich erst kürzlich. Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium wurde von der Stadt Ratingen mit dem Nachhaltigkeitspreis für zukunftsweisende lokale Projekte ausgezeichnet.
„Zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ – so könnte man das breit gefächerte sportliche Programm beschreiben. Es gab Yoga- und Pilatesübungen, Hiphop- und Modern Dance-Angebote, Box- und Selbstverteidigungskurse sowie Inlineskaten in der Eissporthalle, um nur einige der vielen Workshops zu nennen. Für alle Basketball-Fans bot sich an diesem Tag eine besondere Überraschung. Denn der Nationalspieler Jonas Wohlfarth-Bottermann, der aktuell bei den MHP RIESEN in Ludwigsburg spielt, war zu Gast, um den Schülerinnen und Schülern seinen Sport näher zu bringen (siehe Foto unten). Mit diesem Profi trainieren zu dürfen, war für die Jugendlichen ein absolutes Highlight. Und da das DBG zurzeit Austauschschüler und deren Lehrer der Partnerschule aus den USA, der Vermillion High School, zu Gast hat, durften sich so manche Schülerinnen und Schüler auch freuen, sich unter erfahrener Anleitung im „American Football“ (siehe Foto unten), „Baseball“ oder „Line-Dance“ zu erproben. Für alle, die es eher zum Wassersport hinzog, war auch gesorgt. Das Drachenbootrennen, das Stand-Up-Paddling und das Kanufahren lockten an den Grünen See, wo ehrgeizig gerudert und gepaddelt wurde. Und nicht nur die Bälle flogen bei so vielen sportlichen Aktivitäten in die Höhe, sondern auch die Schüler. Der Sport-Action-Bus vom Stadtsportbund Düsseldorf bot für alle, die in den Pausen beschwingt in die Lüfte abheben wollten, sein Duo-Trampolin an.
Ernährung und mentale Gesundheit waren weitere wichtige Bausteine des Health-Care-Days. Die Schülerinnen und Schüler lernten dabei, mit sich fürsorglich und achtsam umzugehen. Viele Tipps erhielten sie diesbezüglich zum Thema „Essen“. So konnte die Schülerschaft unter anderem lernen, wie man vegetarisches Sushi, Vollkorn-Pizzen mit „multikulturellem Belag“ oder in der Genussfabrik unter professioneller Anleitung gesunde Yum Yum zubereitet. Das Projekt „Müsli, Muskeln & mental Health“ fokussierte den wichtigen Zusammenhang zwischen der Nahrung und der Auswirkung auf Körper und Leistungsfähigkeit. Social Media und KI wurden auch thematisiert. Inwieweit darf man den Beiträgen auf TikToK in Sachen Ernährung vertrauen? Diese Frage stellte Anja Rösner (Ernährungsberaterin) und klärte über diverse Social-Media-Mythen auf. „Die Grenzen von KI als Menschenersatz zu erkennen und die Gefahren zu begreifen“, darauf wies Stefan Braun (Lehrer) in dem Workshop „KI – mein neuer Freund“ seine Schülerinnen und Schüler hin. Aber auch für die Kunstbegeisterten wurde gesorgt. Es boten sich Mal-, Mosaik- und Filmkurse an, um die eigene Kreativität zu entfalten. Zudem konnte man leidenschaftlich singen und trommeln. Am Ende haben die Mitwirkenden mit einem Line-Dance-Flashmob ihren erfolgreichen Health-Care-Day auf dem Schulhof gemeinsam ausklingen lassen.
Bettina Strigl





