Unsere Schule von A - Z
Das Dietrich - Bonhoeffer - Gymnasium von A bis
Z: Klassen 5/6
ALF
Neben dem
Fachunterricht erhalten die Schüler/innen der 5. und 6.
Klassen Unter-richtsstunden im ALF – Projekt (ALF=
Allgemeine Lebenskompetenz
und Fertigkeiten).
Ziel dieser ALF – Stunden ist die Stärkung des
Selbstbewusstseins, so dass Du Dich in der neuen
Klassengemeinschaft wohl fühlst.
Arbeitsgemeinschaften im
Schuljahr 2009/10
Die Arbeitsgemeinschaften werden in einem Extraschreiben zu
Beginn des Schuljahres bekannt gegeben.
Beurlaubungen
Ein Schüler kann aus wichtigen Gründen auf Antrag der
Erziehungsberechtigten vom Schul-besuch beurlaubt werden.
Wichtige Gründe, bei denen eine Beurlaubung in Betracht
kommt, sind persönliche Anlässe (Familienfeiern) oder
Teilnahme an Veranstal-tungen, die für den Schüler eine
besondere Bedeutung haben. Ansprechpartner ist der
Klassenlehrer.
Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein/e
Schüler/in nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in
nachweislich dringenden Fällen entscheidet der Schulleiter.
Dietrich Bonhoeffer
Namensgeber unserer Schule: Evangelischer Pfarrer, 1906 in
Breslau geboren, 1945 im KZ Flossenburg umgebracht.
Bonhoeffer war es, der zur Zeit des Dritten Reiches das
Unrecht erkannte, über das andere hinwegsahen und sich nicht
scheute, dieses auch öffentlich anzuprangern. Er sollte ein
Vorbild für die Jugend sein, Unrecht nicht zu dulden und sich
nach Kräften für Recht und Ordnung in Freiheit einzusetzen.
Entschuldigungen
wegen Schulversäumnis sind schriftlich an den Klassenleiter
zu richten.
Beispiel: Wegen ... konnte unser Sohn/ unsere Tochter (Name)
am ...(Datum) nicht am Unterricht teilnehmen.
Erkrankung
Fühlen sich Schüler/innen während des Unterrichts nicht wohl
und möchten nach Hause gehen, ruft die Sekretärin zu Hause an
und stellt sicher, dass jemand zu Hause ist. Wenn niemand zu
Hause ist, bleibt der Schüler zunächst im Krankenzimmer
der Schule.
Erprobungsstufe
Der Übergang von der Grundschule an das Gymnasium hat für
Schüler/innen bedeutsame Veränderungen zur Folge: Sie kommen
in eine größere Schule mit einem anderen Schulumfeld, werden
Teil einer Schulgemeinschaft mit z.T. sehr
viel älteren Mitschülern und begegnen einem ausgeprägten
Fachlehrersystem.
Als Zeitraum der Erprobung, Förderung und Beobachtung ohne
Versetzung bedarf die Erprobungsstufe einer Koordinierung
sämtlicher pädagogischer Maßnahmen. Am Ende der
Erprobungsstufe findet eine Entscheidung über die
Gymnasialfähigkeit der Schüler statt. Die Verweildauer in der
Erprobungsstufe beträgt höchstens drei Jahre.
Förderunterricht
Unsere Schüler/innen kommen von verschiedenen Grundschulen
und bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit. Wir wollen
Schwierigkeiten im Rechtschreib- Lesebereich bzw. in
Mathematik und im Erlernen der Fremdsprachen einfühlsam und
konsequent beheben und erwarten die Teilnahme an
unterschiedlichen, auf die Bedürfnisse der Lerngruppe
ausgerichteten Förderstunden. Darüber hinaus sieht die
Stundentafel Ergänzungsstunden in Deutsch, Mathe und Englisch
in der Jahrgangsstufe 5 vor. Diese werden von den in der 5
unterrichtenden Fachlehrern erteilt, um gezielt und
kontinuierlich didaktische und fachspezifische Schwerpunkte
zu setzen.
Förderverein
Der Förderverein unterstützt die Schule finanziell. Die
Eltern zahlen einen jährlichen Beitrag von (mindestens) 15 €
(es darf auch mehr sein!). Je mehr Mitglieder der
Förderverein hat, desto mehr Geld steht zur Verfügung, das
allen Schülern zugute kommt. Der FV gibt Geld für die
Anschaffung von Büchern, Computern,
Tisch-tennisplatten usw. Er unterstützt Theaterauf-
führungen, Musikveranstaltungen und Schul-fahrten.
Frühstück
ist wichtig, damit Körper und Geist den Anforderungen eines
langen Schultages auch gewachsen sind! „Gesundes“ Pausenbrot
und Getränk nicht vergessen! Speisen und Getränke sollten
möglichst in Kunststoffbehältern, die gut verschlossen werden
können, mitgebracht werden.
Ganztag
Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium besteht seit dem Schuljahr
1978/79. Im Schuljahr 2008/09 haben wir uns entschieden,
unser Gymnasium angesichts der aktuellen bildungspolitischen
Herausforderung ab dem Schuljahr 2009/10 zur gebundenen
Ganztagsschule weiterzuentwickeln . Die aufgrund der
Schulzeitverkürzung stark gestiegenen Anforderungen (höhere
Stundenzahl in der gesamten Sekundarstufe I, zweite
Fremdsprache bereits ab Klasse 6 usw.) werden von den
Schüler/innen nur dann bewältigt werden, wenn die Schule
dafür den Kindern und Jugendlichen mehr Zeit und Raum bietet.
Der gebundene Ganztag dient dementsprechend dem Ziel der
Weiterentwicklung schulischer Bildung an unserer Schule.
Wichtige Elemente unseres pädagogischen Anspruchs sind u.a.
-
intensive Förderprogramme in den Hauptfächern,
-
qualifizierte Hausaufgabenbetreuung durch unsere Lehrer/innen
-
neue Rhythmisierung des Unterrichts (Doppelstundenprinzip)
-
höherer Anteil an offenen und anspruchsvollen
Unterrichtsformen
-
neue Arbeitsgemeinschaften
Wir wollen durch unsere Lernförderung mehr Kinder und
Jugendliche zu höheren Bildungsabschlüssen führen und
schwächere wie stärkere Schüler/innen fördern. Diese
Weiterentwicklung unserer Schule soll eine positive
Rückwirkung auf Unterricht, Leistungsbereitschaft, Lernerfolg
und soziales Klima haben.
Hausaufgabenbetreuung
Die Hausaufgaben erledigt ihr an drei Tagen in der Woche in
der Hausaufgabenbetreuung. Nach Schulschluss - um 15.45 Uhr –
soll jede/r Schüler/in mit dem beruhigenden Gefühl nach Hause
gehen, alles für den nächsten Tag erledigt zu haben. Bei
auswendig zu lernenden bzw. zu wiederholenden Inhalten (wie
Vokabeln oder das Einmaleins) wird eine häusliche
Nachbereitung notwendig sein. Alle Schüler/innen sollen die
Möglichkeit haben, die Hausaufgaben erfolgreich, vollständig
und in angemessenem Umfang zunehmend selbstständig zu
erledigen.
Hausmeister
Herrn Siegel, unseren Hausmeister, findet ihr (meistens) in
seinem Raum in der Eingangshalle. Er ist zuständig für
Kreide, Schwamm und nimmt Schadensmeldungen entgegen.
Hausordnung
Dein Klassenlehrer bzw. deine Klassenlehrerin wird sie Dir
erläutern. Sie wird im Klassenraum aufgehängt. Sie ist
notwendig, damit das Zusammenleben auf engem Raum möglichst
reibungslos funktioniert. Diese Spielregeln muss jeder
beachten, denn die Schule gehört uns allen.
Hofdienst
Jede Klasse führt für je eine Woche den Hofdienst durch.
Der Plan hängt in der Eingangshalle. Jeweils zu Ende der
beiden großen Pausen reinigen ca. 4 – 6
Schüler/innen den Hof vom gröbsten Unrat.
Innenhof
Im Innenhof werden unsere Schulfeste gefeiert. Schüler/innen
ab Klasse 10 können sich dort während der Pausen oder in
Freistunden aufhalten.
Klassenarbeiten
Du kennst sie bereits von der Grundschule. Klassenarbeiten
werden in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik
geschrieben und zwar drei pro Halbjahr. Die Dauer einer
Klassenarbeit beträgt eine Schulstunde. In den anderen
Fächern gibt es nur kurze schriftIiche Übungen, um zu
überprüfen, ob Du alles verstanden hast. Klassenarbeiten sind
sicherlich wichtig, aber Deine Mitarbeit im Unterricht zählt
genauso viel. Also keine Panik, wenn einmal eine daneben
geht!
Klassenbuch
Im Klassenbuch werden in knapper Form der Inhalt der
einzelnen Unterrichtsstunden wie auch Haus-aufgaben
dokumentiert, fehlende Schüler/innen eingetragen sowie
besondere Vorkommnisse festgehalten.
Klassenfahrten
Am DBG finden in der Sek I zwei bis drei Klassenfahrten
statt, wobei der Gesamt-kostenbetrag ca. 550.- Euro nicht
überschreiten soll.
Die erste Klassenfahrt macht ihr am Ende der Klasse 5 bzw. 6.
Klassensprecher
Jede Klasse wählt einen Klassensprecher und einen Vertreter,
häufig ein Mädchen und einen Jungen. Wer dieses Amt
übernimmt, ist Ansprechpartner/in für die eigene Klasse. Wenn
die Klasse z. B. Probleme mit einem Lehrer/einer Lehrerin
hat, bittet der Klassensprecher um eine Aussprache
zwischen Lehrer und Klasse. Auch bei
Streitigkeiten sollte der Klassensprecher eingreifen. Er
soll die Klasse auf den Vertretungsplan hinweisen und sollte-
wenn’s auch schwerfällt - im Sekretariat Bescheid geben, wenn
ein/e Lehrer/in auf sich warten lässt. Und schließlich
vertritt der Klassensprecher seine Klasse bei den
SV-Sitzungen. Er spricht für seine Klasse, bringt eigene
Ideen und Lösungsvorschläge ein und berichtet natürlich
seiner Klasse hinterher, was so alles besprochen wurde. Es
ist also gar nicht so einfach, ein guter Klassensprecher zu
sein. Man braucht Durch-setzungsvermögen und muss den
Mitschülern gegenüber gerecht sein. Überlegt euch gut, wen
ihr für diese verantwortungsvolle Aufgabe wählt!
Mittagsessen
In der Mensa der benachbarten Schule kann in Gruppen, die von
Lehrer/innen unserer Schule begleitet werden, ein warmes
Essen eingenommen werden. Darüber hinaus können in unserer
Schulcafeteria Brötchen und warme Snacks erworben werden.
Neue Schulfächer
Am Dietrich - Bonhoeffer - Gymnasium hast du einige Fächer
mehr als in der Grundschule. Du kennst natürlich bereits
wichtige Fächer, die dich auch hier begleiten:
Deutsch
Mathematik
Kunst
Religion
Musik
Daneben findest du auf deinem Stundenplan der Klasse 5 einige
neue Fächer. Worum es inhaltlich geht, ist dir aus dem
bisherigen Sachkunde-unterricht durchaus vertraut:
Biologie: Hier
geht es um die Natur, um
Pflanzen, Tiere und um den
menschlichen Körper
Erdkunde: Ihr lernt
Deutschland und viele
andere Länder kennen und
sprecht über die Lebensverhältnisse
der Menschen, die dort leben
Englisch: WOW!
Eure erste Fremdsprache am
DBG. Good luck! In der Grundschule
habt ihr sie bereits kennen gelernt.
Einige Fächer kommen in Klasse 6 dazu:
Physik:
Ihr lernt interessante Dinge über
Strom, Magnetismus, Wärmeaus-
Dehnung und vieles mehr.
Politik:
Ihr besprecht wichtige Regeln über
das Zusammenleben in der Familie,
in der Schule und mit Freunden, in
Stadt und Land.
Geschichte: Allerhand
interessante Themen er-
warten Euch in diesem Fach:
Wie war das Leben früher? Was
können wir heute daraus lernen?
Französisch:
Eure zweite Fremdsprache.
oder
Natürlich werdet ihr mit euren
Latein:
Eltern über die „richtige“ Wahl ganz individuell
beraten.
Paten
Sie sind Schüler/innen der Klassen 10 –13. Sie helfen euch
bei der Gestaltung von Klassenfesten und sind Ansprechpartner
bei Streitigkeiten.
Pausen
Bei schönem Wetter verbringt ihr die beiden großen Pausen auf
dem Schulhof, wenn es regnet, bleibt ihr in eurem
Klassenzimmer.
Die kleinen Pausen (5-Minuten-Pausen) sind nur zum
Raumwechsel oder für einen schnellen Gang zur Toilette
gedacht.
Projekte
Sie bieten den Schülerinnen und Schülern Lernsituationen, in
denen sie größere Aufgaben zunehmend selbstständig bewältigen
müssen. Dabei sollen Schüler/innen möglichst
eigenständig Themen suchen und bearbeiten. Wichtig ist, dass
sie lernen, sich selbst zu organisieren.
Religionsunterricht
Im Fach „Religionslehre“ wird eine ver-setzungswirksame Note
erteilt.
Für alle evangelischen und katholischen Schülerinnen und
Schüler besteht die Verpflich-tung, am Religionsunterricht
ihrer Konfession teil-zunehmen.
Schülerinnen und Schüler, die anderen Konfessionen angehören
oder ohne Bekenntnis sind, können mit Zustimmung ihrer
Erziehungs-berechtigten und des Fachlehrers am evange-lischen
oder katholischen Religionsunterricht teilnehmen, wenn dies
aus schulorganisatorischen Gründen möglich ist (insbesondere
im Hinblick auf die Größe der Lerngruppen im
Religionsunterricht).
Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religions-unterricht
teilnehmen, erhalten Unterricht im Fach „Praktische
Philosophie“.
Schülerausweis
Deinen ersten Schülerausweis bekommst Du gemeinsam mit der
ganzen Klasse. Du brauchst lediglich ein Passfoto. Wozu ein
Schülerausweis? Nun, er zeigt, dass Du ein/e Schüler/in
unserer Schule bist. Alle Schüler/innen unserer Schule haben
einen. Mit dem Schülerausweis bekommst Du ermäßigten Eintritt
in Schwimmbäder, Eishallen, Museen und sogar in einigen
Kinos.
Schülervertretung (SV)
Die SV vertritt die Interessen der Schüler/innen an unserer
Schule. Sie setzt sich zusammen aus den Klassensprechern, die
jede Klasse wählt. Alle SV-Mitglieder wählen aus ihrer
Mitte einen Schülersprecher.
Schulversäumnis
Ist ein/e Schüler/in durch Krankheit oder aus anderen nicht
vorhersehbaren Gründen verhindert, die Schule zu
besuchen, so benachrichtigen die
Erziehungsberechtigten die Schule spätestens am zweiten
Unterrichtstag.
Sekretariat
Kompetente Ansprechpartnerinnen dort sind unsere
Sekretärinnen Frau Adelt und Frau Richter.
Sport
Ihr benötigt auf Dauer 2 Paar feste Turnschuhe: ein Paar für
die Turnhalle sowie ein Paar für den Sportplatz. Achtet beim
Kauf bitte auf folgendes:
In den Ratinger Turnhallen dürfen nur Sportschuhe mit hellen,
nicht farbigen Sohlen getragen werden. Schuhe mit farbigen
Sohlen, die einen "no-marking"-Stempel haben, sind nicht
zugelassen!
Wenn ihr noch keine Schuhe für den Sportplatz gekauft habt,
wartet bitte bis zum nächsten Frühjahr. Ihr könnt zunächst
die Hallenschuhe auch draußen benutzen, müsst diese aber
anschließend mit Wasser reinigen, bevor sie in der Halle
wieder benutzt werden können.
Streitschlichter
Seit dem Schuljahr 2000 gibt es an unserer Schule Schüler,
die als Streitschlichter ausgebildet sind und die Aufgabe
haben, anderen Schülern, die miteinander im Streit liegen,
bei der Lösung des Konfliktes zu helfen. Dies soll unter der
Anleitung eines kompetenten Streitschlichters in einem dafür
vorgesehenen Raum (316) -ungestört von außen- in einem
Gespräch in Ruhe geschehen.
Die Streitschlichter stehen allen Schülern in den großen
Pausen und falls nötig auch darüber hinaus zur Verfügung.
Natürlich besteht auf der Seite der Streitschlichter
Schweigepflicht: Sie dürfen nicht mit anderen Schülern,
Eltern oder Lehrern über den Inhalt der Gespräche reden, es
sei denn, es wird von den Streitenden gewünscht.
Ansprechpartner sind die Streitschlichter selbst (siehe
Aushang Schwarzes Brett) sowie Frau Schick und Herr Wittfeld.
Toiletten
sollten während des Unterrichts nur in Notfällen nach
Rücksprache mit dem Lehrer benutzt werden. Achtet auf
Sauberkeit!
Vertrauenslehrer (SV-Lehrer)
Sie werden für die Dauer eines Jahres von den Mitgliedern der
SV (Klassensprecher) gewählt. Sie haben ein offenes Ohr für
Deine ganz persönlichen Sorgen und Nöte, über die Du sonst
mit niemandem reden möchtest. Sie erzählen nichts weiter,
wenn Du es nicht willst und suchen mit Dir gemeinsam eine
Lösung für ein Problem.
Vertretungsplan
Die Vertretungspläne hängen in der Eingangshalle. Hier kannst
Du erfahren, welche Lehrer/innen krank sind und wer deren
Unterricht vertritt. Wenn Du Glück hast, fällt
auch einmal eine erste oder letzte Stunde aus.
Wandertage
Die dürfen selbstverständlich nicht fehlen! Fragt doch mal
bei euren Klassenlehrerinnen nach, was ihr so unternehmen
könnt oder macht selbst Vorschläge.
Wertgegenstände
Bringt keine besonderen Wertsachen (Uhren, Ketten, Ringe
etc.) und auch nicht zu viel Geld mit in die Schule. Die
Schule kann hierfür nicht haften.
Zeitplan:
8.05
1.
Stunde
8.50
5-Minuten-Pause
8.55
2. Stunde
9.40
Große Pause
10.00
3./4. Stunde
(Doppelstunde)
11.30
Große Pause
11.50
5./6. Stunde
(Doppelstunde)
13.20
7. Stunde:
Mittagspause
14.15
8./9. Stunde (Doppelstunde)
15.45
Schulschluss