Schulprogramm
Pädagogische Grundsätze
Erziehungsziele/Bildungsziele
Elternhaus und Schule sind in gemeinsamer Verantwortung und
vertrauensvoller Zusammenarbeit den grundlegenden Erziehungs-
und Bildungszielen verpflichtet, die in den am Leitbild
Dietrich Bonhoeffer orientierten "Grundsätzen unseres
pädagogischen Selbstverständnisses" angesprochen werden.
Die Schülerinnen und Schüler des DBG sollen durch
unterrichtliche und außerunterrichtliche Inhalte und Maßnahmen
zunehmend befähigt werden, ihr Leben und Arbeiten
selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.
Nach unserem Leitbild setzt die Fähigkeit zur Selbstbestimmung
voraus, dass junge Menschen ein Bewusstsein ihrer
Verantwortlichkeit gegenüber dem eigenen Leben und der
Gesundheit sowie gegenüber ihren Mitmenschen und der Umwelt
entwickeln.
Die Sexualerziehung trägt dazu bei, in Fragen der Sexualität zunehmend Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
In diesem Entwicklungsprozess ist das Vorbild der Eltern und Lehrer von entscheidender Bedeutung. Die Achtung vor der Würde des Anderen, die Toleranz gegenüber dem Anders-Sein muss vorgelebt werden, Gerechtigkeit und Solidarität müssen erfahrbar sein und werden.
Die Sexualerziehung trägt dazu bei, in Fragen der Sexualität zunehmend Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
In diesem Entwicklungsprozess ist das Vorbild der Eltern und Lehrer von entscheidender Bedeutung. Die Achtung vor der Würde des Anderen, die Toleranz gegenüber dem Anders-Sein muss vorgelebt werden, Gerechtigkeit und Solidarität müssen erfahrbar sein und werden.
Wenn junge Menschen selbstbestimmtes und
verantwortungsbewusstes Handeln lernen sollen, müssen sie sich
mit gesellschaftlichen Normen und grundlegenden Regeln des
Miteinanders beschäftigen.
Eltern und Lehrkräfte, hier insbesondere die Klassenlehrer, sind gehalten, die Regelungen der Schulordnung sowie die Absprachen pädagogischer und fachlicher Art in einer dem jeweiligen Alter ihrer Schülerinnen und Schüler angemessenen Form zu verdeutlichen und zu begründen.
Schüler, Lehrer und Eltern können und müssen die konsequente Kontrolle und Umsetzung der existierenden, gemeinschaftlich getroffenen Regelungen und Absprachen einfordern.
Eltern und Lehrkräfte, hier insbesondere die Klassenlehrer, sind gehalten, die Regelungen der Schulordnung sowie die Absprachen pädagogischer und fachlicher Art in einer dem jeweiligen Alter ihrer Schülerinnen und Schüler angemessenen Form zu verdeutlichen und zu begründen.
Schüler, Lehrer und Eltern können und müssen die konsequente Kontrolle und Umsetzung der existierenden, gemeinschaftlich getroffenen Regelungen und Absprachen einfordern.
Im schulischen Bereich findet Erziehung weitgehend in Klassen
und Lerngruppen statt. Der einzelne Schüler muss lernen, sich
einerseits da zurückzunehmen, wo es im Interesse der Gruppe
(also letztlich auch seiner selbst) notwendig ist; andererseits
muss er sich in die Gruppe einbringen und gemeinschaftlich
getroffene Regelungen akzeptieren. Umgekehrt hat er einen
Anspruch an die Gruppe, in seiner Individualität wahrgenommen
und respektiert zu werden.
Das Miteinander von Einzelnem und Gruppe wird durch ein positives Sozialklima im Unterricht ermöglicht und geprägt, in dem ein offener (auch kritischer) Austausch zwischen Schülern untereinander sowie Schülern und Lehrern möglich ist.
Klassenleitungsstunden, Wandertage unter Beteiligung der Schülerpaten, gemeinsame Veranstaltungen von Schülern, Eltern und Lehrkräften sowie Klassen- und Kursfahrten bieten gute Möglichkeiten der sozialen Integration und der Entwicklung eines positiven "Wir"-Gefühls. Von daher sollte selbstverständlich sein, dass sich niemand ohne triftige Gründe von solchen Veranstaltungen entpflichtet bzw. von ihnen ausgeschlossen wird.
Das Miteinander von Einzelnem und Gruppe wird durch ein positives Sozialklima im Unterricht ermöglicht und geprägt, in dem ein offener (auch kritischer) Austausch zwischen Schülern untereinander sowie Schülern und Lehrern möglich ist.
Klassenleitungsstunden, Wandertage unter Beteiligung der Schülerpaten, gemeinsame Veranstaltungen von Schülern, Eltern und Lehrkräften sowie Klassen- und Kursfahrten bieten gute Möglichkeiten der sozialen Integration und der Entwicklung eines positiven "Wir"-Gefühls. Von daher sollte selbstverständlich sein, dass sich niemand ohne triftige Gründe von solchen Veranstaltungen entpflichtet bzw. von ihnen ausgeschlossen wird.
Die Unterrichtsgestaltung aller Fächer soll sich von der 5.
Klasse an am Prinzip methodischer Vielfalt orientieren. Auf
diese Weise können die Schülerinnen und Schüler die für ihre
Persönlichkeitsentwicklung zentral wichtige Fähigkeit zur
Kommunikation in immer neuen unterrichtlichen Situationen
erweitern.
Im Unterricht werden die Lehrkräfte die kommunikativen Prozesse einleiten, steuern und ggf. bewertend kommentieren - auch im Hinblick auf die jeweilige Sprachverwendung.
Im Interesse eines guten Sozialklimas müssen die Schülerinnen und Schüler in den für Gruppenprozesse wichtigen außerunterrichtlichen Situationen (z. B. in Pausen) selbst dafür Sorge tragen, dass aggressives und beleidigendes Sprachverhalten unterbleibt.
Auch im Elternhaus kann die Kommunikationsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen durch Gespräch und regelmäßigen Gedankenaustausch entscheidend positiv gefördert werden, weil sich die jüngere Generation ernst genommen fühlen will und auch ernst genommen werden muss.
Im Unterricht werden die Lehrkräfte die kommunikativen Prozesse einleiten, steuern und ggf. bewertend kommentieren - auch im Hinblick auf die jeweilige Sprachverwendung.
Im Interesse eines guten Sozialklimas müssen die Schülerinnen und Schüler in den für Gruppenprozesse wichtigen außerunterrichtlichen Situationen (z. B. in Pausen) selbst dafür Sorge tragen, dass aggressives und beleidigendes Sprachverhalten unterbleibt.
Auch im Elternhaus kann die Kommunikationsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen durch Gespräch und regelmäßigen Gedankenaustausch entscheidend positiv gefördert werden, weil sich die jüngere Generation ernst genommen fühlen will und auch ernst genommen werden muss.
Die Fähigkeit zur situationsadäquaten Kommunikation und die
Bereitschaft zum Mit-einander sind wesentliche Voraussetzungen
für Teamfähigkeit.
Angesichts der Globalisierung des Wissens und einer ständig steigenden Komplexität der Anforderungen und Problemlagen in Wissenschaft und Wirtschaft wird deutlich, dass Schule heute neben einer soliden Ausbildung in fachlicher und methodischer Hinsicht auch die Fähigkeit vermitteln muss, in Teams arbeitsteilig an komplexen Problemstellungen zu arbeiten.
Von daher müssen Sozialformen des Unterrichtes fester Bestandteil des DBG-Schulprogramms werden, die in besonderer Weise die Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler fördern. Die Fachschaften und Fachkonferenzen entwickeln und erproben hierzu Formen der (auch fächerübergreifenden) Projektarbeit; die Schule führt alle zwei Jahre Projektwochen durch.
Angesichts der Globalisierung des Wissens und einer ständig steigenden Komplexität der Anforderungen und Problemlagen in Wissenschaft und Wirtschaft wird deutlich, dass Schule heute neben einer soliden Ausbildung in fachlicher und methodischer Hinsicht auch die Fähigkeit vermitteln muss, in Teams arbeitsteilig an komplexen Problemstellungen zu arbeiten.
Von daher müssen Sozialformen des Unterrichtes fester Bestandteil des DBG-Schulprogramms werden, die in besonderer Weise die Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler fördern. Die Fachschaften und Fachkonferenzen entwickeln und erproben hierzu Formen der (auch fächerübergreifenden) Projektarbeit; die Schule führt alle zwei Jahre Projektwochen durch.
Die Entwicklung von Selbstbewusstsein ist ein ganzheitlicher
Prozess, der von Anfang an von der Schule unterstützt
wird.
Freude an der eigenen Leistung und schulischer Erfolg sind ebenso wichtig für das Selbstbewusstsein wie Anerkennung durch die Gruppe und das soziale Umfeld.
Elternhaus und Schule müssen sich gemeinsam bemühen, das Vertrauen der Schülerinnen und Schüler in die eigene Leistungsfähigkeit zu begründen und aufzubauen. Für diesen Prozess ist ganz wesentlich, dass nach dem jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen auch tatsächlich Leistbares eingefordert wird; überzogene Anforderungen und Erwartungen wirken demotivierend, Unterforderung kann zu Fehleinschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit und zu unerwünschtem Sozialverhalten führen.
Im schwierigen Wechselbezug von Individuum und Gruppe sind die Lehrkräfte als Erzieher in besonderem Maße gehalten, ein psychosoziales Klima zu ermöglichen, in dem sich der einzelne Schüler ernst genommen fühlen und seinerseits die anderen bzw. die Gruppe in ihrer Bedeutung für seine Entwicklung positiv wahrnehmen kann.
Freude an der eigenen Leistung und schulischer Erfolg sind ebenso wichtig für das Selbstbewusstsein wie Anerkennung durch die Gruppe und das soziale Umfeld.
Elternhaus und Schule müssen sich gemeinsam bemühen, das Vertrauen der Schülerinnen und Schüler in die eigene Leistungsfähigkeit zu begründen und aufzubauen. Für diesen Prozess ist ganz wesentlich, dass nach dem jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder und Jugendlichen auch tatsächlich Leistbares eingefordert wird; überzogene Anforderungen und Erwartungen wirken demotivierend, Unterforderung kann zu Fehleinschätzung der tatsächlichen Leistungsfähigkeit und zu unerwünschtem Sozialverhalten führen.
Im schwierigen Wechselbezug von Individuum und Gruppe sind die Lehrkräfte als Erzieher in besonderem Maße gehalten, ein psychosoziales Klima zu ermöglichen, in dem sich der einzelne Schüler ernst genommen fühlen und seinerseits die anderen bzw. die Gruppe in ihrer Bedeutung für seine Entwicklung positiv wahrnehmen kann.
Der Erziehungsauftrag der Schule ergibt sich aus dem
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung
des Landes Nordrhein-Westfalen.
Grundlage schulischer Erziehung sind die in diesen Rechtsgrundlagen festgeschriebenen Werte, insbesondere die Achtung der Würde des einzelnen Menschen, der Grund- und Menschenrechte sowie die Prinzipien des demokratisch und sozial verfassten Rechtsstaates.
Im Sinne der Grundwerte und im Sinne Dietrich Bonhoeffers gehen wir bei der schulischen Erziehung vom Leitbild eines mündigen, selbstbewussten, eigenverantwortlich und emanzipatorisch handelnden, kritikfähigen, demokratischen Menschen aus - dem mündigen Bürger.
Wir erwarten, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise mit den Grundwerten unseres Gemeinwesens auseinander setzen und eigene Wertpositionen entwickeln, die ihnen ein am Gemeinwohl orientiertes, staatsbürgerliches, demokratisches Handeln ermöglichen.
Gleichzeitig legen wir besonderen Wert auf mitmenschliches, solidarisches Handeln sowie Offenheit und Toleranz.
Grundlage schulischer Erziehung sind die in diesen Rechtsgrundlagen festgeschriebenen Werte, insbesondere die Achtung der Würde des einzelnen Menschen, der Grund- und Menschenrechte sowie die Prinzipien des demokratisch und sozial verfassten Rechtsstaates.
Im Sinne der Grundwerte und im Sinne Dietrich Bonhoeffers gehen wir bei der schulischen Erziehung vom Leitbild eines mündigen, selbstbewussten, eigenverantwortlich und emanzipatorisch handelnden, kritikfähigen, demokratischen Menschen aus - dem mündigen Bürger.
Wir erwarten, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler in besonderer Weise mit den Grundwerten unseres Gemeinwesens auseinander setzen und eigene Wertpositionen entwickeln, die ihnen ein am Gemeinwohl orientiertes, staatsbürgerliches, demokratisches Handeln ermöglichen.
Gleichzeitig legen wir besonderen Wert auf mitmenschliches, solidarisches Handeln sowie Offenheit und Toleranz.
Die Bereitschaft und Fähigkeit junger Menschen, sich mit
anderen Menschen zu verständigen und mit ihnen
zusammenzuarbeiten, sich als handelnde, mündige Bürger
konstruktiv und kritisch mit unserer Gesellschaft auseinander
zu setzen, wird entscheidend in der Erziehung durch das
Elternhaus begründet und gefördert.
Dem häuslichen Dialog, der dem Alter der Kinder und Jugendlichen angemessenen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Themen und Fragestellungen, kommt für die Erziehung zum mündigen Bürger eine entscheidende Bedeutung zu.
In enger vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Elternhaus wird die Schule sich bemühen, die Voraussetzungen für die Entwicklung demokratischen Handelns auf-zugreifen und fortzuentwickeln.
Dem häuslichen Dialog, der dem Alter der Kinder und Jugendlichen angemessenen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und ökologischen Themen und Fragestellungen, kommt für die Erziehung zum mündigen Bürger eine entscheidende Bedeutung zu.
In enger vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Elternhaus wird die Schule sich bemühen, die Voraussetzungen für die Entwicklung demokratischen Handelns auf-zugreifen und fortzuentwickeln.
Das Verständnis, das junge Menschen von demokratischen
Strukturen gewinnen, ihre Fähigkeit und Bereitschaft,
demokratische Spielregeln dauerhaft einzuhalten, sich mit
gesellschaftlich relevanten Themen und politischen Prozessen
konstruktiv auseinander zu setzen, wird wesentlich mitbedingt
durch ihre Erfahrungen im schulischen Alltag.
Von daher muss sich jede Lehrkraft des DBG in wechselnden außerunterrichtlichen Situationen wie auch im Unterricht selbst ihrer besonderen Vorbildfunktion für demokratisches Handeln bewusst sein:
Von daher muss sich jede Lehrkraft des DBG in wechselnden außerunterrichtlichen Situationen wie auch im Unterricht selbst ihrer besonderen Vorbildfunktion für demokratisches Handeln bewusst sein:
- Die SV-Verbindungslehrer tragen in besonderer Weise Verantwortung für die Koordination der Arbeit der Schülervertretung (SV). Sie initiieren und begleiten die Aus- und Fortbildung der Schülervertreter, führen Wochenendseminare der SV durch, beraten die Schülersprecher und die Schülervertreter in den schulischen Gremien (insbesondere im Schülerrat und in der Schulkonferenz), vermitteln in Konfliktfällen u.v.a.m.
- Die SV-Verbindungslehrer sind durch ihre enge Zusammenarbeit mit den Klassen- und Jahrgangsstufensprechern als für demokratisches Schülerhandeln entscheidenden Multiplikatoren von größter Bedeutung für das "demokratische Klima" am DBG.
- Die Klassenlehrer und stellvertretenden Klassenlehrer
tragen in besonderer Weise Verantwortung für das
"Klassenklima" in ihren Klassen, insbesondere für das soziale
Miteinander und die Gesprächskultur ihrer Schüler. Sie
stellen (wo erforderlich) gemeinsam mit ihren Klassen
Verhaltensregeln auf, führen Klassensprecherwahlen durch,
begründen und erläutern die Regelungen und Verfahrensweisen
schulischer Mitbestimmung, die Schulordnung sowie die
Schulvereinbarungen des DBG und die grundsätzlichen
Regelungen aus dem "Fundamentum 1" dieses Schulprogramms. Im
Konfliktfall werden die Klassenlehrer zu vermitteln
versuchen, gleichzeitig aber in enger Absprache mit den in
ihrer Klassen unterrichtenden Lehrkräften, den
Beratungslehrern und der Schulleitung die in den
Schulvereinbarungen und in der Allgemeinen Schulordnung
festgelegten Verfahrensweisen und Maßnahmen konsequent
einfordern und umsetzen.
- Die Fachlehrer tragen in besonderer Weise Verantwortung für das Gesprächsklima und die Verhaltensweise der von ihnen betreuten Lerngruppen. In enger Absprache mit den in ihren Klassen und Lerngruppen unterrichtenden Lehrkräften unterstützen sie die Arbeit der Klassenlehrer bei der Erziehung ihrer Schüler zu demokratischem Handeln und sozialem Miteinander.
Bereits in der Sekundarstufe I sollen die Schüler im Unterricht aller Fächer im Rahmen eines abgesprochenen Methodenlehrplans "Das Lernen lernen" Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben, die sie zu lebenslangem Lernen befähigen und motivieren.
Zu den zentral wichtigen Fähigkeiten gehört es,
Insbesondere im projektorientierten Arbeiten sollen die Schüler die für beruflichen Erfolg heute unabdingbare Fähigkeit und Bereitschaft erwerben, mit ihren Mitschülern in sinnvoller Arbeitsteilung zusammenzuarbeiten.
Angesichts einer zunehmend komplexen Berufswelt mit immer vielschichtigeren Anforderungsprofilen ist es für Schule heute unerlässlich, den Schülern frühzeitig ein Bewusstsein ihrer Neigungen, Voraussetzungen und Möglichkeiten zu vermitteln, Informationswünsche zu erkennen und aufzugreifen und Angebote zur Berufsfindung vernetzt an sie heranzutragen.
Um diese Zielsetzung zu erreichen, bietet das DBG in Klasse 10 ein vierzehntägiges Betriebspraktikum an. Hinweise hierzu sowie die Angebote des DBG zur Berufsfindung und Berufsvorbereitung sind in der Säule "Berufsorientierung" dargestellt.
Zu den zentral wichtigen Fähigkeiten gehört es,
- das eigene Arbeiten zielorientiert selbständig zu planen und zu organisieren,
- Medien systematisch und effizient auf relevante Inhalte hin zu untersuchen,
- die Aufgabenstellung methodisch adäquat umzusetzen,
- Arbeitsergebnisse adressatengerecht zu dokumentieren, zusammenzufassen
Insbesondere im projektorientierten Arbeiten sollen die Schüler die für beruflichen Erfolg heute unabdingbare Fähigkeit und Bereitschaft erwerben, mit ihren Mitschülern in sinnvoller Arbeitsteilung zusammenzuarbeiten.
Angesichts einer zunehmend komplexen Berufswelt mit immer vielschichtigeren Anforderungsprofilen ist es für Schule heute unerlässlich, den Schülern frühzeitig ein Bewusstsein ihrer Neigungen, Voraussetzungen und Möglichkeiten zu vermitteln, Informationswünsche zu erkennen und aufzugreifen und Angebote zur Berufsfindung vernetzt an sie heranzutragen.
Um diese Zielsetzung zu erreichen, bietet das DBG in Klasse 10 ein vierzehntägiges Betriebspraktikum an. Hinweise hierzu sowie die Angebote des DBG zur Berufsfindung und Berufsvorbereitung sind in der Säule "Berufsorientierung" dargestellt.